Frau Morgenstern


Montag

30

November 2015

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Rote-Bete-Apfel-Süppchen

Geschrieben von , Gepostet in mmh...

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Na, wie war Euer erster Advent? Habt Ihr Euch auch so richtig reuelos dem Plätzchenbacken und naschen gewidmet? So war das nämlich bei mir der Fall. Dieses Mal aber ohne schlechtes Gewissen. Nein, meine Plätzchen waren nicht zuckerfrei, fettfrei auch nicht. Ich habe mich einfach nur den Rest des Tages für eine ausgeglichene Ernährungs-Balance entschieden.

Hier kommt schon das Rezept für diese visuelle Schönheit, die nur so vor Fitmachern strotzt. Für vier Personen brauchen wir:

• 500 g vorgekochte Rote-Bete-Knollen
• 750 ml Gemüsebrühe
• 2 Äpfel
• 1 EL Zitronensaft
• 2 EL Balsamessig
• 1 EL Ahornsirup
• Salz, Pfeffer
• 50 g Sonnenblumenkerne
• 75 g saure Sahne

Die Rote-Bete grob zerschneiden und zusammen mit der Gemüsebrühe in einen Topf geben. Einen Apfel schälen, entkernen, würfeln und ebenfalls in den Topf geben. Aufkochen und zugedeckt 5 Minuten leicht kochen lassen.
Inzwischen den zweiten Apfel waschen, vierteln und entkernen. In feine Würfel schneiden und mit dem Zitronensaft vermischen.

Die aufgekochte Brühe zusammen mit den Rote-Bete und Äpfeln in einem Mixer pürieren. Mit Balsamessig und Ahornsirup verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne gold-braun rösten.

Die Suppe noch einmal aufkochen. Auf dem Teller verteilen und mit Apfelwürfeln, Sonnenblumenkernen und einem Klecks saurer Sahne garnieren.

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Habt Ihr gewusst, dass diese Knolle fast schon wie ein pharmazeutisches Aufputschmittel wirkt? Naja, fast. Unter anderem beinhaltet Rote-Bete Betain, das unseren Serotoninspiegel erhöhen kann und dadurch „stimmungsaufhellend“ wirkt. Für alle Rote-Bete-Liebhaber und für die, die es eventuell werden möchten, hier noch ein Rote-Bete-Rezept von mir.

Hat sich die Rote-Bete auch bei Euch ins kulinarische Geschehen durchgekämpft oder wird sie immer noch verschmäht?

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