Frau Morgenstern


Dienstag

20

Januar 2015

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Back to the roots: Blinchiki rot-weiß

Geschrieben von , Gepostet in mmh...

Pfannkuchen nach osteuropäischer Art aka Blini ist das Lieblingsgericht meiner Kindheit.

Kennt Ihr diese besonderen Lebenserinnerungen oder Assoziationen, die einen in die Vergangenheit versetzen können? Bei mir ist das die einmalige Geruchskomposition aus frisch gebackenen Blini, saurer Sahne und Erdbeermarmelade. Genau so und nicht anders verschlangen Millionen Kinder der ehemaligen Sowjetrepubliken dieses Gericht – zum Frühstück, zum Mittagessen, zum Abendessen oder einfach zwischendurch.

Damit Ihr euch überzeugen könnt, wie gut es schmeckt, verrate ich ein gut gehütetes Geheimrezept dieser Köstlichkeit.

Man braucht: 3 Eier, 2 Tassen Mehl, 2 Tassen Milch, 3 EL Zucker, etwas Salz, 100 Gramm Butter(flüssig) und 1 Tasse Mineralwasser (Sprudel).

Eier, Zucker und Salz gut verrühren, nach und nach Milch und Mehl zufügen und den Teig kurz quellen lassen. Die geschmolzene Butter unterrühren und anschließend das Mineralwasser hinzufügen. Die Pfanne gut heiß werden lassen, danach den Herd etwas zurückschalten. Mit einem Schöpflöffel etwas Teig in der Pfanne verteilen. Die Blini so lange backen bis der Teig trocken aussieht und keine Blasen mehr bildet. Nun die Blini wenden und von der anderen Seite ebenfalls bräunlich anbraten.

Mein Geheimtipp: je mehr kleine Löcher die Blini haben und je dünner sie sind, desto besser schmecken sie auch.

Wie schon erwähnt, ich esse meine Blini am liebsten mit saurer Sahne und Erdbeermarmelade. Sie schmecken aber auch mit allen möglichen süßen und deftigen Dipps, Füllungen, und Beilagen.

Was ist Eure Lieblingsart, die Blini zu verspeisen?

3 Kommentare

  1. NailiaS
  2. IB

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