Frau Morgenstern


Mittwoch

10

Januar 2018

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Seilspringen: das ultimative Training

Geschrieben von , Gepostet in Lifestyle

Diese ganzen Feiertage, Völlerei, neue Vorsätze…jedes Jahr das  Gleiche. Für ein Fitnessstudio fehlt es meistens an der Motivation, denn  der Weg dorthin kostet einfach zu viel Zeit und Überwindung. Daran  scheitern dann auch meistens die guten Vorsätze. Bequem fit zu werden,  kann allerdings sehr einfach sein: Seilspringen heißt das ultimative  Training.

Bei einem regulären Workout verbrennt man in der Regel in 15 Minuten  rund 85 bis 150 Kalorien, beim Seilspringen schafft man rund 250  Kalorien in der gleichen Zeit. Mit den früheren Seilspielchen auf dem  Pausenhof hat das allerdings kaum noch was zu tun. Das habe ich  deutlich festgestellt, als ich vor zwei Jahren mit dem Boxen angefangen  habe. Seilspringen gehört dabei zum Aufwärmen und ich kann mich  noch ganz gut daran erinnern, dass ich mir am Anfang wie ein  Trampeltier vorgekommen bin: ständig verhedderte sich das Seil in  meinen Beinen und alle zehn Sprünge musste ich ein Päuschen  einsetzen. Dabei bewunderte ich die Grazie anderer Boxer, es hat so  leicht und mühelos ausgesehen. „Es liegt bestimmt am Seil“, dachte  ich, nur um mich selbst zu beruhigen. Heute weiß ich, dass es  tatsächlich am Seil liegt. Und an der Ausdauer, die man sich  allerdings erst antrainieren muss.

Eine ideale Länge hat das Seil, wenn man sich mit den Füßen mittig  daraufstellt, die Griffe hochhält und diese bis kurz unter die Brust  reichen. Eine gute Auswahl gibt es bei Gorilla Sports: dieses Modell  ist mein persönlicher Favorit. Für den Einstieg empfehle ich   den „Alternate-Foot Step“. Diese Grundtechnik funktioniert im Grunde  wie Joggen. Hierbei springt man mit beiden Beinen nacheinander über  das Seil, dabei befinden sich die Füße im Sprung etwa zwei Zentimeter  über dem Boden.

Mittlerweile liebe ich Seilspringen über alles und mein Seil  begleitet mich sogar auf meinen Reisen. Ich war stolz wir Oskar als  mein erstes Seil nicht mehr zu gebrauchen war, weil ich es zu Tode  „gesprungen“ hatte. Ich sehe mittlerweile auch nicht mehr so  „schwerfüßig“ aus, wenn ich springe. Wie es so schön heißt, Übung  macht den Meister. Konnte ich Euch neugierig machen? Jetzt musst Du  Dir nur noch ein Seil besorgen und Deiner Fitness steht nichts mehr im Weg!

Mit diesem Beitrag habe ich wohl das perfekte Timing erwischt, oder?

 

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