Frau Morgenstern


Mittwoch

28

Januar 2015

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To cut or not to cut?

Geschrieben von , Gepostet in Global

Jedes Mal, wenn meine Haarlänge die Schulterhöhe erreicht hat, verspüre ich den inneren Drang, diese haarige Situation radikal und schnell zu ändern. Am liebsten stelle ich mir einen Pixi-Schnitt vor. Komischerweise fiel mir diese Entscheidung recht leicht, als ich nach meinen beiden Schwangerschaften eine Veränderung wollte. Die Post-Schwangerschafts-Pfunde klebten an meinen Hüften und das Einzige, was ich schnell und schmerzlos verändern konnte, waren meine Haare. Dieses Mal sieht die Situation etwas anders aus: die Pfunde stören mich nicht mehr, die Haarlänge aber schon…und jedes Mal beginne ich abzuwägen… Bin ich dieses Mal bereit für einenneuen Kurzhaarschnitt? Tja, ich führe wieder eine Pro- und Contraliste.

Bis jetzt habe ich mehr CONTRA-Punkte gesammelt, was mich auch bei meiner Entscheidung etwas ausbremst:

• Es ist kalt draußen, mit einem „Pixi“ spürt man den kalten Wind sicherlich deutlicher
• Ich liebe sogar die sogenannten „Bad-Hair-Days“, weil ich eine passionierte Kopfbedeckungsträgerin bin. Und mit einem Short-Cut scheiden viele meiner geliebten Hüte schon mal aus
• Ich flechte für mein Leben gern…kurze Haare? Da muss ich wieder lange warten…
• Einen neuen kurzen Schnitt würde ich bestimmt lieben. Nur die Phase des „Ich-will-sie-wieder-lang-haben“ kommt ja sicherlich wieder, und damit auch die Phase des herausgewachsenen Schnitts, was in den meisten Fällen grauenvoll ist…

Auf der Pro-Seite steht lediglich der Wunsch nach einer Veränderung. Der ist allerdings riesen groß!!!

Was meint Ihr? Was habt Ihr für Erfahrungen?

Foto © Nailia Schwarz

3 Kommentare

  1. Stefanie Kreutz

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